Photovoltaik-Kostenplanung
Photovoltaik Kosten

Kosten realistischplanen statt raten

Diese Seite liefert einen belastbaren Kostenrahmen für Photovoltaik. Entscheidend sind immer Objekt, Lastprofil und gewünschter Autarkiegrad.

Orientierung

Typische Kostenkorridore nach Projektgröße.

Die Werte dienen als Erstorientierung und ersetzen keine objektspezifische Planung.

Kompaktpaket

ab 12.000 €

Für kleinere Dachflächen mit Fokus auf Eigenverbrauch.

  • Typischerweise 4-6 kWp
  • Optional kleiner Speicher
  • Geeignet für niedrige bis mittlere Lastprofile
Familienhaus-Paket

ab 16.000 €

Ausgewogene Lösung aus Ertrag, Speicher und Zukunftsfähigkeit.

  • Typischerweise 8-12 kWp
  • Speicher für Abend- und Nachtverbrauch
  • Optional vorbereitet für Wärmepumpe
Erweitertes System

ab 21.000 €

Für größere Dächer oder höhere Verbräuche mit Ausbaureserve.

  • Typischerweise 14-18 kWp
  • Größerer Speicher und höherer Eigenverbrauch
  • Optionen für Gewerbe oder Mehrfamilienhaus

Kostentreiber

Diese Faktoren beeinflussen den Endpreis am stärksten.

Dach und Montageaufwand

Form, Neigung, Zugang und Unterkonstruktion bestimmen Aufwand und Materialbedarf.

Leistung und Komponenten

Modul-, Wechselrichter- und Speicherqualität beeinflussen Investition und Langzeitbetrieb.

Netzanschluss und Zählerstruktur

Anpassungen an Elektroverteilung und Messkonzept können das Budget deutlich beeinflussen.

Beispielkalkulation

Musterrechnung für ein typisches Familienhaus.

Die Positionen zeigen, wie sich ein Projektbudget strukturiert. Tatsächliche Werte variieren je nach Objekt und Komponenten.

PV-Anlage inkl. Montage11.500 €
Speicherlösung4.500 €
Elektroarbeiten & Inbetriebnahme2.200 €
Dokumentation & Netzprozess900 €
Beispielsumme19.100 €

FAQ

Häufige Fragen zu Photovoltaik-Kosten.

Was kostet eine Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus?

Die Kosten hängen von Leistung, Dachform, Montageaufwand und Speichergröße ab. Für belastbare Entscheidungen sollte immer eine objektspezifische Kalkulation erstellt werden.

Lohnt sich ein Speicher wirtschaftlich?

Ein Speicher lohnt sich vor allem dann, wenn viel Strom außerhalb der Sonnenstunden verbraucht wird. Entscheidend sind Verbrauchsprofil, Strompreis und gewünschter Autarkiegrad.

Welche Faktoren treiben die Kosten am stärksten?

Starke Kostentreiber sind Dachkomplexität, notwendige Netzanschlussarbeiten, Komponentenqualität und zusätzliche Anforderungen wie Notstrom oder Ladeintegration.

Wann ist eine Preisindikation belastbar genug für Entscheidungen?

Nach Aufnahme von Dach, Verbrauch und Zählerstruktur lässt sich ein realistischer Korridor definieren. Erst danach sollten Förderanträge und Bestellungen finalisiert werden.